Giving

Pan-Mass Challenge

Jedes Jahr kommen bei der Pan-Mass Challenge (PMC) über den Jimmy Fund des Dana-Farber-Krebsinstituts Spendengelder von mehr als 20 Mio. US-Dollar für die Krebsforschung und -behandlung zusammen. Sein Debüt feierte der zweitägige ‚bike-a-thon’ im Jahr 1980. Es war die erste Veranstaltung dieser Art für wohltätige Zwecke in den USA. Mittlerweile kommen dabei mehr Spendengelder zusammen als bei allen anderen Wohltätigkeits-Sportveranstaltungen in den Staaten. Dies liegt zum Teil daran, dass die Pan-Mass Challenge äußerst effizient mit den Spendengeldern umgeht: Von jedem Dollar, den die 4.000 Radfahrer gesammelt haben, gehen 99 Cent direkt an den Jimmy Fund.

„Es ist fantastisch, wie begeistert die Menschen von der Challenge sind“, sagt Uta. „Die 192 Meilen sind kein Pappenstiel und trotzdem sind die Fahrer in großartiger Stimmung und voller Enthusiasmus. Sie zeigen deutlich wofür sie kämpfen: ‚Wir schaffen es – wir besiegen den Krebs!’

Am Vorabend der Pan-Mass Challenge 2006 hielt Uta beim Fahrer-Dinner eine Rede und begleitete die Biker am Tag darauf auf der ersten Etappe über die gesamten 84 Meilen. In den nachfolgenden Artikeln, erfahren Sie mehr über die Pan-Mass Challenge von 2006 und 2007. Informationen über die Pan Mass Challenge 2008 finden Sie unter „Radeln für einen guten Zweck“ und Informationen zum diesjährigen PMC finden Sie unter „Mehr als 5.000 Radfahrer setzen Zeichen der Hoffnung bei der Pan-Mass Challenge 2009„.

Weitere Informationen über den zweitägigen ‚bike-a-thon’ – und wie Sie selbst einen Beitrag leisten können – finden Sie unter: www.PMC.org.


Die Pan-Mass-Challenge war wieder ein tolles Ereignis

Räder, so weit das Auge reicht … © privat
Räder, so weit das Auge reicht … © privat
Zwei PMC-Freunde an der Ziellinie der ersten Etappe in Bourne © privat
Zwei PMC-Freunde an der Ziellinie der ersten Etappe in Bourne © privat

Die Pan-Massachusetts Challenge wird jedes Jahr größer und erfolgreicher. Größer, weil erstmals mehr als 5.000 Radfahrer an dieser zweitägigen Wohltätigkeitsveranstaltung teilgenommen haben, die in diesem Jahr bereits zum 27. Mal statt gefunden hat. Dies ist bei weitem die höchste Teilnehmerzahl in der Geschichte des ‚bike-a-thons’ durch Massachusetts. Und erfolgreicher, weil die Fahrer über den Jimmy Fund des Dana-Farber- Krebsinstituts mehr als 27 Mio. US-Dollar an Spendengeldern sammeln werden, die der Krebsforschung und –behandlung zugute kommen. Auch diese Zahl ist die höchste in der Geschichte der Veranstaltung. Seitdem die Challenge 1980 ins Leben gerufen wurde, sind nahezu 200 Mio. US-Dollar an Spendengeldern eingenommen worden.

Uta begleitete die Fahrer am ersten Renntag und legte dabei die 84 Meilen (etwa 135 Kilometer) von Wellesley nach Bourne zurück. (Die Fahrer können entscheiden, ob sie nur an einem oder an beiden Tagen fahren und können zwischen verschiedenen Routen durch Massachusetts wählen. Die beiden Hauptrouten sind auf zwei Tage ausgerichtet und erstrecken sich über 176 Meilen (ca. 283 Kilometer) bzw. 192 Meilen (ca. 310 Kilometer)). „Die Luftfeuchtigkeit war am ersten Tag ziemlich hoch und das war ganz schön hart für die Fahrer. Trotzdem waren alle mit großem Enthusiasmus dabei und sie haben sich die ganze Strecke hindurch gegenseitig Mut gemacht“ sagt Uta. Am zweiten Tag wurde den Fahrern optimales Radfahr-Wetter beschert: kühle, trockene Luft unter einem strahlend blauen Himmel.

Eine ganz besondere Art der Ermutigung hat Uta von zwei Teilnehmern erfahren. „Ich hatte einen Platten“, sagt sie lachend „und habe zwar versucht, den Reifen zu flicken, doch irgendwie ist mir das nicht gelungen. Aber als Frau hatte ich natürlich Glück und musste nicht lange auf Hilfe warten! Zwei Gentlemen, John und Tom, haben angehalten und meinen Platten geflickt. Ich habe die beiden später noch einmal gesehen, wie sie anderen Teilnehmern dabei geholfen haben, einen steilen Hügel hinaufzukommen. Das sind zwei tolle Beispiele für den wunderbaren Geist, der dieses Rennen begleitet hat.”

Während eines weiteren Stopps – dieser war geplant – konnte Uta die motivierende Kraft, die den Geist der Fahrer antreibt, selbst erfahren. „Während der Mittagspause haben wir einige der krebskranken Kinder gesehen, die von Dana-Farber behandelt werden“, erzählt Uta, „es war etwas ganz Besonderes mit den Kleinen zu reden und danach mit einer noch viel größeren Inspiration weiterzufahren.“

Der erste zweitägige ‚bike-a-thon’ wurde 1980 mit nur 36 Teilnehmern organisiert. Es war die erste Veranstaltung dieser Art für wohltätige Zwecke in den USA. Mittlerweile kommen bei dieser Veranstaltung mehr Spendengelder zusammen, als bei jeder anderen Wohltätigkeits-Sportveranstaltung in den Staaten. Weitere Informationen über die Pan-Massachusetts Challenge finden Sie unter: www.PMC.org. Wenn Sie Uta und andere im Kampf gegen Krebs unterstützen möchten, können Sie unter folgender Adresse auch online spenden: www.PMC.org/eGifts/. Dort geben Sie als Utas eGift ID bitte UP0001 ein.


Die 2006 Pan-Mass-Challenge: Tour der Emotionen für 4.300 Radfahrer

Mehr als 4.300 Radfahrer traten am letzten Wochenende in Massachusetts im Kampf gegen Krebs in die Pedale. Das war das insgesamt größte Fahrerfeld in der 26-jährigen Geschichte der Pan-Massachusetts-Challenge (PMC). Innerhalb der ersten 25 Jahre waren bei diesem Event über den Jimmy Fund des Dana-Farber-Krebsinstituts bereits 145 Millionen US-Dollar für die Krebsforschung und -behandlung zusammen gekommen. Mit dieser großen Zahl von Teilnehmern ist das diesjährige Ziel, 25 Millionen US-Dollar zu sammeln, mit Sicherheit erreicht worden.

„Wir haben so viele fantastische Fahrer unterwegs getroffen”, sagte Uta, nachdem sie am ersten Tag der Zwei-Tage-Tour 84 Meilen von Wellesley nach Bourne gefahren war. Es gab insgesamt zwei Routen, eine 176 und die andere 192 Meilen lang, die innerhalb der zwei Tage bewältigt werden mussten. „Während der Fahrt haben wir viele inspirierende Geschichten von Fahrern gehört – sie fuhren zu Ehren eines Elternteiles oder Kindes, eines geliebten Menschen oder eines Freundes. Und die Zuschauer am Straßenrand waren auch toll. Sie sagten nicht nur, ’toll gemacht, super gefahren’, sondern auch ’vielen Dank, dass du mitgefahren bist’, und das bedeutete so viel.“

Uta war eine von vielen Prominenten, die die Challenge in diesem Jahr unterstützten. Mit dabei waren auch der dreimalige Tour de France-Sieger Greg Lemond, der viermalige Olympia-Goldmedaillengewinner im Eisschnelllauf Johann Olav Koss sowie der Senator von Massachusetts (und Radsport-Fan) John Kerry. Bei einem Fahrer-Dinner am Abend vor dem ersten Tag des Rennens schaute die Band Soul Asylum spontan vorbei und gab ein Konzert vor den 2800 anwesenden Gästen, gefolgt von „American Idol”-Star Alya Brown.

„Es war so schön, dass ich die Fahrer für den nächsten Tag ein wenig inspirieren konnte“, sagte Uta über ihre Rede bei dem Fahrer-Dinner. „Der ganze Abend war eine wirklich gelungene Veranstaltung zur Vorbereitung auf die Pan-Massachusetts-Challenge-Fahrt.“

Das erste Mal wurde der zweitägige ‚bike-a-thon’ 1980 mit nur 36 Teilnehmern organisiert. Es war die erste Veranstaltung dieser Art für wohltätige Zwecke in den USA. Mittlerweile kommen dabei mehr Spendengelder zusammen als bei allen anderen Wohltätigkeits-Sportveranstaltungen in den Staaten. Wenn Sie mehr über die Pan-Massachusetts-Challenge erfahren wollen oder etwas spenden möchten, besuchen Sie folgende Internetseite: www.PMC.org