Bernd’s Geschichte
Übergewichtig und untrainiert – doch unglaublich inspiriert, fasste Bernd Liebscher den Entschluss, den Bangkok-Marathon zu laufen … und er schaffte es! Während er sich auf dieses große Ereignis vorbereitete, nahm er 27 kg ab und änderte seine Lebensweise. Bernd hat seine Geschichte für uns aufgeschrieben. Mehr
Bobs Geschichte
„Bevor ich in das Take The Magic Step-Progamm eingestiegen bin, war ich zwar ein leidenschaftlicher Läufer. Aber ich hatte hohe Cholesterinwerte. Ich konnte meine Leistung nicht steigern und litt an chronischen Schmerzen in der Wade.
Utas und Dieters Ratschläge in punkto Ernährung, Trainingsmethoden und Stretching haben mich wieder auf Vordermann gebracht - sowohl gesundheitlich als auch in sportlicher Hinsicht. Ich bin meine Cholesterin-Tabletten los, habe keine Schmerzen mehr in der Wade und laufe bei Wettkämpfen oft als Erster meiner Altersgruppe ins Ziel.
Meinen Erfolg führe ich auf Utas innovatives Take The Magic Step-Konzept zurück. Ich bin wirklich überrascht, wie viel ein durchschnittlicher Typ wie ich von Utas und Dieters Erfahrung als Weltklasse-Athletin und als Profi-Trainer profitieren kann.
Ich werde zwar niemals den Boston-Marathon gewinnen, doch ich habe bereits von denjenigen profitiert, die ihn gewonnen haben. Dies wird auch in Zukunft so bleiben!“
Daves Geschichte
„Es war im Mai 2004, ich war 45 Jahre alt und gerade neu in einer Firma, in der viel über Laufen, Radfahren, richtige Ernährung und Fitness geredet wurde. Bis dahin hatte ich keine Ahnung, wer Uta Pippig war, ich wusste nur, dass sie offenbar eine Frau mit sehr viel Energie ist und einer außergewöhnlich positiven und inspirierenden inneren Einstellung. Und dass sie von Zeit zu Zeit zu uns in die Firma kam, um über Ernährung, Training und Motivation zu sprechen.
Kurze Zeit später erzählte mir ein Kollege, er plane, an einem Sprint-Triathlon teilzunehmen: 400 Meter Schwimmen, 17 Kilometer Radfahren und 5 Kilometer Laufen. Ich fühlte mich damals ziemlich fit, und da ich schon immer mal bei so einem Wettkampf mitmachen wollte, sagte ich meine Teilnahme zu.
Mir blieben nur noch zehn Wochen, als ich mit dem Training begann. Genau in dieser Zeit erfuhr ich von Utas Karriere als Weltklasse-Marathonläuferin. Sie gab mir den Rat, dass ich meine Hoffnung und Erwartungen an meinem ersten Triathlon einfach darauf beschränken sollte, ins Ziel zu kommen, und mich auf den Spaß an der Herausforderung zu konzentrieren und durchzuhalten. Diese Hinweise gefielen mir, außerdem hatte ich ohnehin keine Probleme damit, nicht zu den Top-Athleten zu gehören. Nun, der große Tag kam und ich absolvierte meinen ersten Triathlon – nicht sehr schnell und nicht besonders gut, aber ich schaffte es! Ich war so begeistert, dass ich im selben Jahr noch an drei weiteren Sprint-Triathlons teilnahm.
Im Dezember wollte ich dann einen olympischen Triathlon bestreiten: 1,5 Kilometer Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und 10 Kilometer Laufen. Meine Frau meldete sich ebenfalls an – uns blieben noch vier Monate zum Trainieren. Unter Utas Anleitung setzten wir uns auf unsere Räder, wann immer es möglich war, schwammen ein- bis zweimal pro Woche 1,5 km und rannten jedes Wochenende 11,5 km. Als es dann endlich so weit war, fühlte ich mich derart erschöpft, dass ich nicht wusste, ob ich den Wettkampf durchstehen würde, aber ich wollte nicht aufgeben. Glücklich wie kleine Kinder liefen meine Frau und ich über die Zielgerade!
2005 startete ich bei weiteren Sprint-Triathlons und gegen Ende des Jahres habe ich schließlich einen Halbmarathon geschafft. Nach diesen Triathlon-Erfahrungen fragte ich mich, zu welchen sportlichen Leistungen ich wohl noch in der Lage sein würde. Deshalb bin ich auch stolz darauf, dass es vier weiteren Mitgliedern des Teams und mir im Februar 2006 gelungen ist, im Rahmen einer Wohltätigkeitsveranstaltung der Amerikanischen Krebsgesellschaft, Florida mit dem Kajak zu durchqueren. Es war eine unglaubliche Erfahrung, und wir alle spüren eine tiefe Erfüllung, seit wir mit dem Kajak den Suwannee River in seiner ganzen Länge zurückgelegt haben und auf dem Everglades National Park’s Wilderness Waterway unterwegs waren!
Bevor ich Uta und den vielen Kollegen begegnet bin, die durch sie inspiriert waren, schienen diese Erfolge völlig außer Reichweite für mich. Wenn ich heute von einer Herausforderung höre, sage ich nicht mehr: „Schon gut, aber das würde ich niemals tun!” Heute versuche ich vielmehr, meine Bequemlichkeit zu überlisten und noch ein paar Freunde zu ermutigen, das gleiche zu tun. Menschen können so viel, wenn sie nur daran glauben, dass sie es schaffen können. Dazu bedarf es lediglich einer anderen inneren Einstellung, einem Ziel, dem Engagement und dem Willen, den magischen Schritt zu tun – Take The Magic Step.”
Zum Schluss möchte ich Ihnen noch drei Zitate mit auf den Weg geben, die ich immer zur Hand habe:
- „Die innere Einstellung ist der Unterschied zwischen einer Tortur und einem Abenteuer.”
- „Ich habe die Chance, Erfolg zu haben, gegen die Chance abgewogen, etwas unglaublich Dummes zu tun….. und habe weiter gemacht.”
- „Tue es einfach!”
Rosies Geschichte
„Vor Jahren habe ich eine Menge Sport getrieben: Aerobic, Jogging, Radfahren. Allerdings muss ich zugeben, die Dinge manchmal etwas übertrieben und keinen großen Wert auf meine Ernährung gelegt zu haben. Aber nach meinem Universitätsabschluss begann ich Vollzeit zu arbeiten und fand keine Zeit mehr für Sport.
Schließlich nahm ich mir die Zeit, einen Yoga-Kurs zu besuchen. Das war eine gute Entscheidung, denn es tat meinem Körper und meinem Geist außerordentlich gut. Doch eine Patella-Fraktur im Jahr 2000 brachte mich wieder völlig aus der Spur und hielt mich lange davon ab, wieder eine Sportart in mein Leben zu integrieren. Obwohl ich darüber nicht glücklich war, fehlte mir die Motivation, etwas an meinem Leben zu ändern. Ich wusste genau, was ich hätte tun müssen, doch stattdessen fielen mir alle nur erdenklichen Entschuldigungen ein, warum ich nicht den ersten Schritt machen konnte.
Nach sieben langen Jahren ohne regelmäßige sportliche Betätigung (außer meinen Spaziergängen mit unserer Hündin Cleo) nahm ich im Frühjahr 2007 durch eine gemeinsame Freundin Kontakt auf mit Uta. Ich suchte einen Job als Übersetzerin, und Uta brauchte jemanden. Schon bald nach Beginn unserer Zusammenarbeit bemerkte ich viele Veränderungen in meinem Leben, beruflich und persönlich. Uta hatte mich inspiriert, wieder mit Yoga und Laufen anzufangen und auf meine Ernährung zu achten. Dabei hat sie mich niemals bedrängt, vielmehr war sie immer eine geduldige Zuhörerin, die stets die richtigen Worte fand, mich zu ermutigen. Weitere Inspiration fand ich in den wunderschönen Yoga-Artikeln im Abschnitt über Yoga auf der Take The Magic Step-Website.
Schließlich fühlte ich mich so inspiriert, dass ich mich wieder in einen Yoga-Kurs einschrieb und mich kurz darauf auch für einen Gymnastikkurs anmeldete. Es war einfach wunderbar, meinen Körper wieder in der Bewegung zu spüren. Nach einer Weile bekam ich Lust, zu joggen und dieses Gefühl verstärkte sich, als ich die Motivationsartikel dieser Website bearbeitet habe. Doch zunächst blieb es eine große Herausforderung auch hier den ersten Schritt zu wagen.
Während dieser Zeit, wurde Uta niemals müde, mich zu ermutigen. Sie war total begeistert, als ich ihr im Januar – ich war gerade 47 Jahre alt geworden – mitteilte, dass ich eine Jogging-Partnerin gefunden habe. Ich war völlig aus dem Häuschen! Natürlich waren die ersten Läufe ziemlich hart, und wir sind zunächst nur drei bis vier Kilometer gelaufen. Doch nach etwa sechs Wochen probierten wir eine andere Strecke aus und schafften nun sieben Kilometer in nur 50 Minuten! Ich war mächtig stolz auf meine Leistung, so dass ich sofort eine Mail an Uta geschrieben habe, um ihr diese Neuigkeit zu berichten!
Immer, wenn wir miteinander telefonieren, sprechen wir auch über meine Lauffortschritte. Momentan muss ich mich sehr anstrengen, um über die 8-Kilometer-Marke hinaus zu kommen. Doch in der Zwischenzeit erinnern mich Uta und das Take The Magic Step-Team ganz freundlich daran, dass solche Höhen und Tiefen in meinen Leistungen völlig normal sind.
Mit Uta an meiner Seite bin ich sehr optimistisch, dass ich bald mehr als acht Kilometer laufen kann. Meine Laufpartnerin und ich planen sogar, in nächster Zeit an einem 10-Kilometer-Rennen teilzunehmen!“